Termine
A/ Sommerausstellung 2013
In seiner Sommerausstellung 2013 "Wasser, Wind & Wolken" - Radierungen von Fehmarn & aus dem Ostsee-Zyklus" zeigt der Ernst Ludwig Kirchner Verein im Rahmen der Burger Kunsttage Werke von Wolfgang Werkmeister, dessen große Begabung die Radierung ist. Nach Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und Besuch der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg richtete der 1941 in Berlin geborene Künstler eine Radierwerkstatt in Hamburg ein. Die Motive in der Stadt, der Hafen, die Elbe faszinierten ihn, Hamburg wurde seine Wahlheimat, in der er sich mit seinen Arbeiten bald einen Namen machte. Er gilt heute als ein bedeutender Vertreter zeitgenössischer Radierkunst.
Von Hamburg aus unternahm Werkmeister seine Exkursionen in die Landschaften des Nordens, er schuf den „Westküstenzyklus“ mit Motiven der Nordseeküste, es folgte der „Ostseeküstenzyklus“, der auf dem Darß und auf Rügen entstand, zumeist großformatige Radierungen mit vom Sturm zerzausten Windflüchtern an zerklüfteten Stränden, mächtigen Wolkenbildungen, menschenleeren Weiten.
Es gelang uns, den Künstler nach Fehmarn zu locken, auf eine Insel, die er noch nicht kannte. Werkmeister erkundete hier mit zunehmender Freude die Strände und Küstenformationen. Unsere Ausstellung wird neben Radierungen aus dem Ostseeküstenzyklus auch die Ergebnisse seines Fehmarn-Aufenthaltes zeigen.
Vernissage ist am Sonntag, 7. Juli, 11.15 Uhr, im Senator Thomsen Haus in Burg, Breite Straße 28. Dauer der Ausstellung: 9. Juli bis 18 August, dienstags bis sonntags, 14 bis 18 Uhr.
In seiner Sommerausstellung 2013 "Wasser, Wind & Wolken" - Radierungen von Fehmarn & aus dem Ostsee-Zyklus" zeigt der Ernst Ludwig Kirchner Verein im Rahmen der Burger Kunsttage Werke von Wolfgang Werkmeister, dessen große Begabung die Radierung ist. Nach Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und Besuch der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg richtete der 1941 in Berlin geborene Künstler eine Radierwerkstatt in Hamburg ein. Die Motive in der Stadt, der Hafen, die Elbe faszinierten ihn, Hamburg wurde seine Wahlheimat, in der er sich mit seinen Arbeiten bald einen Namen machte. Er gilt heute als ein bedeutender Vertreter zeitgenössischer Radierkunst.
Von Hamburg aus unternahm Werkmeister seine Exkursionen in die Landschaften des Nordens, er schuf den „Westküstenzyklus“ mit Motiven der Nordseeküste, es folgte der „Ostseeküstenzyklus“, der auf dem Darß und auf Rügen entstand, zumeist großformatige Radierungen mit vom Sturm zerzausten Windflüchtern an zerklüfteten Stränden, mächtigen Wolkenbildungen, menschenleeren Weiten.
Es gelang uns, den Künstler nach Fehmarn zu locken, auf eine Insel, die er noch nicht kannte. Werkmeister erkundete hier mit zunehmender Freude die Strände und Küstenformationen. Unsere Ausstellung wird neben Radierungen aus dem Ostseeküstenzyklus auch die Ergebnisse seines Fehmarn-Aufenthaltes zeigen.
Vernissage ist am Sonntag, 7. Juli, 11.15 Uhr, im Senator Thomsen Haus in Burg, Breite Straße 28. Dauer der Ausstellung: 9. Juli bis 18 August, dienstags bis sonntags, 14 bis 18 Uhr.
B/ Sommerausstellung 2012
Die Ausstellung im Rahmen der Burger Kunsttage mit dem Titel
„Friedel Anderson – Ein Maler auf Fehmarn“ läuft vom 01. Juli bis 12. August 2012, dienstags bis sonntags 14 bis 18 Uhr. Vernissage ist am Sonntag, 01. Juli, 11.15 Uhr.
Der Maler Friedel Anderson, 1954 in Oberhausen geboren und aufgewachsen in Itzehoe, hat Kunstgeschichte in Göttingen studiert, ehe er an der Gesamthochschule Kassel in die Malklasse von Manfred Bluth aufgenommen wurde. Sein Lehrer, Vertreter des „Neuen Realismus“, sollte prägend für sein Stilempfinden werden. Schon als Schüler nutzte er jede freie Minute, um zu malen und zu zeichnen. Bei Manfred Bluth lernte er nach dem Modell zu arbeiten und nahm an Exkursionen zur Plain-Air-Malerei teil.
Seit 1985 lebt Anderson in Itzehoe. Er ist Freilichtmaler, findet seine Motive an der See, auf dem Land und in Städten. Auch andere Themen faszinieren ihn: Die Schiffswerft Blohm und Voss in Hamburg zum Beispiel, die Kieler Howaldtswerke, die Lufthansabasis in Hamburg-Fuhlsbüttel, eine stillgelegte alte Zementfabrik... Reisen in europäische Länder und in den Orient weiten seinen Horizont.
Von 1993 bis 1994 unterrichtete der Künstler an der Fachhochschule in Hamburg, wurde 2009 an die Freie Akademie der Künste in Hamburg berufen, mit dem Kulturförderpreis des Kreises Steinburg und 2011 mit dem Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.
Friedel Anderson hat sich den Norddeutschen Realisten angeschlossen und gehört inzwischen zu den prominentesten Künstlern des Landes. Ausstellungen in Schloss Gottorf und Kloster Cismar zeugen von seiner Freude an Farben und genauer Beobachtung und von einem umfangreichen druckgrafischen Werk. Seine, vorwiegend in Öl gemalten Bilder, sind in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen zu finden.
Die Ausstellung im Rahmen der Burger Kunsttage mit dem Titel
„Friedel Anderson – Ein Maler auf Fehmarn“ läuft vom 01. Juli bis 12. August 2012, dienstags bis sonntags 14 bis 18 Uhr. Vernissage ist am Sonntag, 01. Juli, 11.15 Uhr.
Der Maler Friedel Anderson, 1954 in Oberhausen geboren und aufgewachsen in Itzehoe, hat Kunstgeschichte in Göttingen studiert, ehe er an der Gesamthochschule Kassel in die Malklasse von Manfred Bluth aufgenommen wurde. Sein Lehrer, Vertreter des „Neuen Realismus“, sollte prägend für sein Stilempfinden werden. Schon als Schüler nutzte er jede freie Minute, um zu malen und zu zeichnen. Bei Manfred Bluth lernte er nach dem Modell zu arbeiten und nahm an Exkursionen zur Plain-Air-Malerei teil.
Seit 1985 lebt Anderson in Itzehoe. Er ist Freilichtmaler, findet seine Motive an der See, auf dem Land und in Städten. Auch andere Themen faszinieren ihn: Die Schiffswerft Blohm und Voss in Hamburg zum Beispiel, die Kieler Howaldtswerke, die Lufthansabasis in Hamburg-Fuhlsbüttel, eine stillgelegte alte Zementfabrik... Reisen in europäische Länder und in den Orient weiten seinen Horizont.
Von 1993 bis 1994 unterrichtete der Künstler an der Fachhochschule in Hamburg, wurde 2009 an die Freie Akademie der Künste in Hamburg berufen, mit dem Kulturförderpreis des Kreises Steinburg und 2011 mit dem Verdienstorden des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.
Friedel Anderson hat sich den Norddeutschen Realisten angeschlossen und gehört inzwischen zu den prominentesten Künstlern des Landes. Ausstellungen in Schloss Gottorf und Kloster Cismar zeugen von seiner Freude an Farben und genauer Beobachtung und von einem umfangreichen druckgrafischen Werk. Seine, vorwiegend in Öl gemalten Bilder, sind in vielen öffentlichen und privaten Sammlungen zu finden.
C/Anders Zorn
Liebe Mitglieder,
wir planen am Sonntag, 25. März 2012, einen Ausflug nach Lübeck, um die Retrospektive des schwedischen Impressionisten Anders Zorn (1860 – 1920) zu besuchen. Anders Zorn ist einer der bedeutendsten und berühmtesten Künstler Schwedens. Der Maler, Grafiker und Bildhauer gilt als einer der besten Künstler seiner Epoche. In ganz Europa, in Russland und den USA genoss der Impressionist hohes Ansehen. In Deutschland, wo der Schwede um die Jahrhundertwende auf Vermittlung seines Freundes Max Liebermann ebenfalls große Erfolge feierte, wird er jetzt mit dieser Ausstellung im Museum Behnhaus, Königstraße 9, wieder entdeckt.
Mit hundert Arbeiten aus allen Schaffensphasen bietet sich ein Überblick über Zorns vielfältiges Gesamtwerk. Zu sehen sind nordische Landschaften, Alltagsbeobachtungen aus schwedischen Dörfern und europäischen Metropolen und schließlich seine berühmten Akte in freier Natur, seine Seenlandschaften und Seestücke. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Königin Silvia von Schweden. Die schwedische Kunsthistorikerin Monika Mangels, die am Zorn-Museum in Mona gearbeitet hat, wird uns führen.
Die Führung beginnt um 11 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Die Kosten übernimmt der Verein, den Eintritt (8 Euro) zahlt jeder selbst. Um 13 Uhr schließt sich ein gemeinsames Essen in der „Schiffergesellschaft“ an. Wir wollen Fahrgemeinschaften bilden und treffen uns um 9.30 Uhr auf dem Niendorfer Parkplatz in Burg. Anmeldungen unter Tel. 04371/86 95 90 bitte bis 19. März – auch dann, wenn Sie direkt anreisen.
Mit freundlichen Grüßen, der Vorstand E. L. Kirchner Verein Fehmarn
Liebe Mitglieder,
wir planen am Sonntag, 25. März 2012, einen Ausflug nach Lübeck, um die Retrospektive des schwedischen Impressionisten Anders Zorn (1860 – 1920) zu besuchen. Anders Zorn ist einer der bedeutendsten und berühmtesten Künstler Schwedens. Der Maler, Grafiker und Bildhauer gilt als einer der besten Künstler seiner Epoche. In ganz Europa, in Russland und den USA genoss der Impressionist hohes Ansehen. In Deutschland, wo der Schwede um die Jahrhundertwende auf Vermittlung seines Freundes Max Liebermann ebenfalls große Erfolge feierte, wird er jetzt mit dieser Ausstellung im Museum Behnhaus, Königstraße 9, wieder entdeckt.
Mit hundert Arbeiten aus allen Schaffensphasen bietet sich ein Überblick über Zorns vielfältiges Gesamtwerk. Zu sehen sind nordische Landschaften, Alltagsbeobachtungen aus schwedischen Dörfern und europäischen Metropolen und schließlich seine berühmten Akte in freier Natur, seine Seenlandschaften und Seestücke. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Königin Silvia von Schweden. Die schwedische Kunsthistorikerin Monika Mangels, die am Zorn-Museum in Mona gearbeitet hat, wird uns führen.
Die Führung beginnt um 11 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Die Kosten übernimmt der Verein, den Eintritt (8 Euro) zahlt jeder selbst. Um 13 Uhr schließt sich ein gemeinsames Essen in der „Schiffergesellschaft“ an. Wir wollen Fahrgemeinschaften bilden und treffen uns um 9.30 Uhr auf dem Niendorfer Parkplatz in Burg. Anmeldungen unter Tel. 04371/86 95 90 bitte bis 19. März – auch dann, wenn Sie direkt anreisen.
Mit freundlichen Grüßen, der Vorstand E. L. Kirchner Verein Fehmarn

Menno Fahl, Konkubine, 2008, Bronze bemalt, 80x30x15

Harry Meyer, Regen, 2002, Öl auf Leinen, 75 x 130
D/ Sommerausstellung 2011
Unsere Sommerausstellung im Rahmen der Burger Kunsttage findet statt vom 3. Juli bis 14. August 2011, dienstags bis sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr, unter dem Titel "Malerei und Skulptur auf Fehmarn, Menno Fahl (geb. 1967) und Harry Meyer (geb. 1960)". Die beiden Künstler sind Freunde von Christopher Lehmpfuhl, dessen Arbeiten wir 2007 gezeigt haben.
Die Vernissage ist am Sonntag, 3. Juli, um 11.15 Uhr.
Menno Fahl, in Hannover geboren, ist in Kiel aufgewachsen. Von 1988 bis 1992 Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule in Kiel, von 1994 bis 1997 Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Viele Auszeichnungen, Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. im Landesmuseum Schloss Gottorf und im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Neben der Malerei widmet er sich vornehmlich farbenfroh gestalteten Holz- und Material-Skulpturen, die er oft aus Fundstücken an Stränden komponiert. Aber auch Collagen und Grafiken sind Zeichen seiner künstlerischen Vielfalt. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Harry Meyer, geboren in Neumarkt, hat nach einer Handwerkslehre in Nürnberg von 1988 bis 1993 Architektur studiert (Diplom) und 1994 einen Meisterkurs "Art in Architecture" absolviert. Viele Kunstpreise, nationale und internationale Ausstellungen, zum Beispiel in Korea, China und den Niederlanden, 2005 Gastprofessur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seine Ölgemälde gehören u.a. zu der Sammlung des Deutschen Bundestages, der Kunsthalle in Emden, der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Seinen expressiven Landschaftsmalereien ist der großzügige pastose Umgang mit kraftvollen Farben eigen. Sein Atelier liegt in Gessertshausen in Franken.
Die beiden Künstler sind miteinander befreundet und haben schon mehrfach gemeinschaftlich ausgestellt.
Unsere Sommerausstellung im Rahmen der Burger Kunsttage findet statt vom 3. Juli bis 14. August 2011, dienstags bis sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr, unter dem Titel "Malerei und Skulptur auf Fehmarn, Menno Fahl (geb. 1967) und Harry Meyer (geb. 1960)". Die beiden Künstler sind Freunde von Christopher Lehmpfuhl, dessen Arbeiten wir 2007 gezeigt haben.
Die Vernissage ist am Sonntag, 3. Juli, um 11.15 Uhr.
Menno Fahl, in Hannover geboren, ist in Kiel aufgewachsen. Von 1988 bis 1992 Studium der Malerei an der Muthesius-Hochschule in Kiel, von 1994 bis 1997 Studium der Bildhauerei an der Hochschule der Künste in Berlin. Viele Auszeichnungen, Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. im Landesmuseum Schloss Gottorf und im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Neben der Malerei widmet er sich vornehmlich farbenfroh gestalteten Holz- und Material-Skulpturen, die er oft aus Fundstücken an Stränden komponiert. Aber auch Collagen und Grafiken sind Zeichen seiner künstlerischen Vielfalt. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Harry Meyer, geboren in Neumarkt, hat nach einer Handwerkslehre in Nürnberg von 1988 bis 1993 Architektur studiert (Diplom) und 1994 einen Meisterkurs "Art in Architecture" absolviert. Viele Kunstpreise, nationale und internationale Ausstellungen, zum Beispiel in Korea, China und den Niederlanden, 2005 Gastprofessur an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Seine Ölgemälde gehören u.a. zu der Sammlung des Deutschen Bundestages, der Kunsthalle in Emden, der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Seinen expressiven Landschaftsmalereien ist der großzügige pastose Umgang mit kraftvollen Farben eigen. Sein Atelier liegt in Gessertshausen in Franken.
Die beiden Künstler sind miteinander befreundet und haben schon mehrfach gemeinschaftlich ausgestellt.




