"Kunst ist eine geistige Tätigkeit des Menschen, wohl eine der allerersten und ältesten überhaupt,

sie ist sowohl bei Schaffenden wie bei Aufnehmenden vorhanden."

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1908

"Es ist deshalb nicht richtig, meine Bilder mit dem Maßstab der naturgetreuen Richtigkeit zu beurteilen, denn sie sind keine Abbildungen bestimmter Dinge oder Wesen, sondern selbständige Organismen aus Linien, Flächen und Farben, die Naturformen nur soweit enthalten, als sie als Schlüssel zum Verständnis notwendig sind. Meine Bilder sind Gleichnisse, nicht Abbildungen. Formen und Farben sind nicht an sich schön, sondern die, welche durch seelisches Wollen hervorgebracht sind. Es ist etwas Geheimes, was hinter den Menschen und Dingen und hinter den Farben und Rahmen liegt, und das verbindet alles wieder mit dem Leben und der sinnfälligen Erscheinung, das ist das Schöne, das ich suche."

1912

„…Wie sie wohl wissen, war ich diesen Sommer nach 5 jähriger (sic!) Pause wieder auf Fehmarn. Ich will nächstes Jahr wieder hin, der ganze starke Eindruck des ersten Dorfseins hat sich vertieft, und ich habe dort Bilder gemalt von absoluter Reife, soweit ich das selbst beurteilen kann.“

1913

" .....Ich liege im Gras neben meiner Frau und sehe die feinen Formen der Pflanzen in unmittelbarer Nähe. Auf braungelbem Grund des Lehms das knalle Grün gefiederter Blätter im Kreis angewachsen. "

1914

"....1912 bis 1914 verbrachte ich mit Erna die Sommermonate auf Fehmarn. Hier lernte ich die letzte Einheit von Mensch und Natur gestalten und vollendete das, was ich in Moritzburg angefangen hatte. Die Farben wurden milder und reifer, die Formen strenger und ferner von der Naturform."

„Es ist doch wieder herrlich schön hier … Gestern eine Taube geschossen und verzehrt. Fein…“