Satzung

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Satzung

des E. L. Kirchner Verein Fehmarn e.V.

 
 

Satzung des Ernst Ludwig Kirchner Vereins Fehmarn


§ 1 Name und Sitz
1. Der Verein führt den Namen „Ernst Ludwig Kirchner Verein Fehmarn“ mit dem Zusatz e.V.
und ist unter dieser Bezeichnung in das Vereinsregister im Amtsgericht Oldenburg i.H.
eingetragen.
2. Der Verein hat seinen Sitz in Burg auf Fehmarn

 

§ II Zweck des Vereins
1. Der Verein betreibt die Sicherung der Spuren sämtlicher Aufenthalte E.L. Kirchners auf
Fehmarn und dokumentiert diese.
2. Er sieht eine wesentliche Aufgabe darin, die Bedeutung der Fehmarn-Aufenthalte E.L.
Kirchners für seine menschliche und künstlerische Entwicklung darzustellen.
3. Er bemüht sich um die Darstellung und Verbreitung der Bedeutung E.L. Kirchners für den
deutschen Expressionismus.
4. Der Verein bemüht sich, die Ursprünge des Expressionismus und seinen Einfluss auf das
Zeitgeschehen aufzuzeigen.
5. Der Verein bemüht sich, die Atmosphäre der Insel Fehmarn zeitgenössischen Künstlern zur
Inspiration und zum künstlerischen Schaffen näher zu bringen.
6. Der Verein fördert die Kirchner Stiftung in Davos (Schweiz).

 

§ III
1. Der Verein verfolgt ausschließlich uns unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§
51 ff der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine
eigenwirtschaftlichen Zwecke.
2. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die in § II 1-6 beschriebenen Zwecke Verwendung
finden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es dürfen keine
Personen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ IV Mitgliedschaft
1. Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden. Die Mitgliedschaft
wird durch schriftliche Beitrittserklärung erworben, über deren Annahme der Vorstand des
Vereins durch schriftliche Mitteilung entscheidet. Bei Ablehnung des Antrags auf Erwerb
der Mitgliedschaft ist eine Berufung an die Mitgliederversammlung gegeben.

 

§ V Ende und Verlust der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, Austrittserklärung oder Ausschluss.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Er ist nur unter Einhaltung
einer Frist von drei Monaten zum Jahresende möglich.
3. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung mit Mehrheit von dreiviertel
der anwesenden Mitglieder.

 

§ VI Beiträge und sonstige Pflichten
1. Über Höhe und Fälligkeit der Geldbeträge beschließt die ordentliche Jahresversammlung der
Mitglieder.
2. Der Mitgliedsbeitrag für Einzelmitglieder (natürliche Personen) beträgt jährlich 30,00 € und
ist zu zahlen bis spätestens 15. März eines jeden Jahres. Ehegatten und Abkömmlinge zahlendie Hälfte.
Mitglieder wie Firmen, Verbände oder juristische Personen zahlen einen Mitgliedsbeitrag in
Höhe von 60,00 € jährlich, zahlbar wie zu VI Ziffer 2.
3. Über eine Änderung der Mitgliedsbeiträge entscheidet die Mitgliederversammlung.
4. Beitragsermäßigungen sind auf Antrag durch Entscheidung des Vorstandes möglich.

 

§ VII Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ VIII Rechte und Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder haben das Recht, an der Mitgliederversammlung des Vereins teilzunehmen, Anträge
zu stellen und das Stimmrecht auszuüben. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme, die es
nur persönlich abgeben kann. Das passive Wahlrecht beginnt vom 18. Lebensjahr an.

 

§ IX Organe des Vereins
1. Die Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung, b) der Vorstand, c) der Beirat.
2. Der Vorstand besteht aus dem/der Ersten Vorsitzenden, seinem(r) Stellvertreter(in), dem/der
Kassenwart(in), dem/der Schriftführer(in) sowie bis zu fünf Beisitze(n) innern.
3. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des § 26 BGB durch zwei
Mitglieder des Vorstandes, darunter der/die Vorsitzende oder der/die stellvertretende
Vorsitzende, vertreten. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins nach Maßgabe der
Satzung und den Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Der Vorstand entscheidet mit
einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Ersten
Vorsitzenden den Ausschlag.
4. Die Mitglieder des Vorstandes werden auf zwei Jahre gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig.
5. Die Tätigkeit des Vorstandes erfolgt ehrenamtlich. Auslagen können auf Antrag erstattet
werden. Hierüber entscheidet der Vorstand. Die Mitgliederversammlung hat ein
Widerspruchsrecht.
6. Sitzungen des Vorstandes finden bei Bedarf – mindesten jedoch alle zwei Monat – statt.
7. Der Beirat unterstützt den Vorstand beratend. Er besteht aus maximal fünf Mitgliedern.
Diese werden vom Vorstand für drei Jahre berufen. Es sollen dabei mindestens zwei dem
kulturellen Leben angehören. Form und Häufigkeit seines Zusammentretens bestimmt der
Beirat selbst.

 

§ X Mitgliederversammlung
1. Jährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt, zu der alle Mitglieder vom
Vorstand unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen einzuladen sind.
2. Anträge zur Mitgliederversammlung müssen mindestens eine Woche vorher schriftlich dem
Vorstand eingereicht und begründet werden.
3. Der Mitgliederversammlung obliegen
a) Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes und des Berichtes der
Kassenprüfer(innen), Entlastung des Vorstandes
b) Auflösung des Vorstandes
c) Wahl des neuen Vorstandes, sie erfolgt geheim mit einfacher Mehrheit der Anwesenden
d) die Wahl von Kassenprüfern(innen), die Kassenprüfer dürfen dem Vorstand nicht
angehören
e) jede Änderung der Satzung
f) Entscheidung über die eingereichten Anträgeg) Ernennung von Ehrenmitgliedern
h) Auflösung des Vereins
f) Festsetzung der Beiträge
4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden,
wenn mindesten ein Drittel der einzelnen Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des
Grundes beantragt.
5. Jede ordnungsgemäß einberufene (ordentliche oder außerordentliche)
Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Sie beschließt über Anträge durch einfache
Mehrheit, soweit sie nicht Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betreffen.
Zur Entscheidung hierüber ist eine Zweidrittel-Mehrheit der Mitglieder erforderlich. Kommt
eine solche nicht zustande, ist innerhalb von zwei Wochen eine erneute
Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese entscheidet mit zwei Dritteln der Anwesenden.
6. Über die Mitgliederversammlung und deren Beschlüsse ist ein Protokoll anzufertigen, das
von dem/der Vorsitzenden zu unterzeichnen und von einem anderen Vorstandsmitglied
gegenzuzeichnen ist. Gleiches gilt für jede Vorstandssitzung.

 

§ XI Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen
Mitgliederversammlung beschlossen werden.

 

§ XII
Im Falle der Auflösung des Vereins findet die Liquidation durch den Vorstand statt, falls die
Mitgliederversammlung nicht besondere Liquidatoren(innen) beauftragt.
Über die Verwendung des Vereinsvermögens im Fall der Auflösung entscheidet die
Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes. Das Vereinsvermögen soll in jedem Fall in
einem dem Vereinszweck entsprechenden Sinn verwendet werden, d.h. auch bei Wegfall
steuerbegünstigender Zwecke ist das Vermögen des Vereins zum steuerbegünstigten Zweck zu
verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen erst nach
Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.
Stand 15.01.2015